Hörbücher
Begonnen als Mikrofontest, der veröffentlicht werden sollte, galt es eine Auswahl von Texten zu treffen, die urheberrechtlich unbedenktlich sein sollten. Da das Verjährungsrecht beim britischen Autor Sir Arthur Conan Doyle bereits greift, fiel die Auswahl auf seine umfangreiche Sherlock Holmes Reihe. Für einen unausgebildeten Sprecher sind diese Texte nicht einfach einzulesen und die finale Fassung des ersten Teils beinhaltet noch über 400 Schnitte bei einer gesamtlänge von knapp einer Stunde. Bis zum 4. Teil hat sich die Anzahl der nonwendigen Eingriffe auf durchschnittlich 200 Schnitte halbiert. Die 12 Erzählungen der ersten Buchreihe waren aber nur der Auftakt zu einer herausfordernden Reise in Sachen Kunst des Vertonens.
Bild der ersten 2 Minuten der fertig geschnittenen Fassung
(click)